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Posts Tagged ‘Allium’

Wie letztes Jahr, vorletztes, vorvorletztes ….

Um diese Zeit ist der Stadtgarten überwiegend violettblau. Blaue Akeleien nehmen zu. Es fehlen ein paar weiße und rosa-weiße. Würde Papaver rupifragum nicht orange und hell dazwischenfunken, wäre es arg Ton in Ton. Dezent. Ein Nebeneffekt der ruhevollen Farben ist, dass ornamentales Grün gerade gut zur Geltung kommt: Zierliche Elfenblumen, Hostaspreiten, Farnwedel, fleischige Sedumblätter, die fiedrigen Blättchen von Thalictrum und Aruncus, hohe Schwerter der Iris barbata eliator, glänzendes Rosenlaub, gestreiftes Carex.

19. Mai; Rhododendren, Lauchkugeln, Akeleien

Schnürregen, graue Bewölkung, 8°C kalt, Blumensamen, die nicht keimen, Schnecken, die Dahlien fressen. Den Ministeckling von England’s Glory haben sie zuerst verspeist. Wozu setze ich Dahlien in Töpfe, wie? Definitiv suboptimal! Das klägliche Stümpfchen der Dahlie wird in die Küche evakuiert.

Jeden Abend schleppe ich alle Töpfchen mit Keimlingen ins Haus. Dickmaulrüssler kennen keine Gnade! Nachts überfallen sie den zarten Nachwuchs und machen kurzen Prozess. Kindermörder!!

In die blaue Atempause mit hellblauen Wolken Kondensdampf vor dem Gesicht gehörten blühende Iris. Neben dem Umstand, dass ihnen gerade zu viel kaltes Wasser auf den Kopf fällt und sie sich deshalb zurückhalten, sind meine hohen Iris faul. Nur 3 von x Sorten haben sich bequemt, einen Stängel zu treiben: Patina, Dusky Challenger und eine namenlose, alte, glatte Löwenzahngelbe. Sie lassen sich Zeit …

Am 23. Mai, nass wie die Katzen:

Neapolitanischer Lauch, Gladiator, Amethyst(?), His Excellency,
Purple Sensation,
Allium nigrum vor dem Aufblühen, Globemaster, Irisknospe

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Mit dem Schnittlauch erblühen die ersten Alliumsorten. Die blaue Periode im Garten, auch wenn die Kugeln weiß, purpurn und fliederfarben gefärbt sind. Eigentlich in genau den Tönen von Syringa.

Clematis Miss Bateman, Allium Purple Sensation, Akelei-Variante aus Tower Light Blue, Rhododendron Morgenröte, Hosta Risky Business, Hirschzungenfarn –
Die „Blaue Periode“ Mitte Mai.

2 Lauche mit hübschen Blüten sind verschwunden: A. cernuum und A. cearuleum syn. azureum (Award of Garden Merit, 1993, RHS). Diese Arten blühen später als der frühe Blumenlauch mit seinen großen Kugeln. A. thunbergii wäre noch eine Idee, herbstblühend. Möglicherweise braucht er das Jahr über trockene Freifläche und die gibt’s in den Beeten nicht mehr.

Eine weitere, schöne „Zwiebellilie“ ist der Berglauch (A. senescens ssp. senescens), eine bedrohte Wildart, die ihre blassrosa Blüten ebenfalls im Frühsommer öffnet und heute in Gärten häufiger zu finden ist als in freier Wildbahn. A. tanguticum und A. senescens muss ich mir näher zu Gemüte führen. Zartrosa blühende, große Horste aus Lauchkugeln, die im Sommer blühen, scheinen mir sehr attraktiv! Frostfester Deko-Schnittlauch, viel einfacher zu halten als z. B. die knoblauchige Exotin Thulbagia violacea. Manche Gartensorten sind steril und daher nicht invasiv – och, invasiv? Das wären die idealen Zwiebelblumen für den wilden Garten. Dort könnten sie so viel marodieren und wildern wie sie mögen und den Wühlmäusen davonwachsen! Mir fällt gerade ein, wilden, blassen Berglauch kenne aus dem Botanischen Garten. Dieser halbhohe Lauch soll wuchern? In einem offenen, sonnigen, trockenen Sandkasten vielleicht, aber bedrängt von Giersch und Quecke? Ausprobieren?

Auch A. narcissiflorum blüht im Sommer. Er hat zwar zauberhafte Blüten, dürfte als alpiner Spezialist jedoch nichts für fette, schwere Gartenböden sein.

Ein Geheimtip für nordische Gärten ist z.Z. Allium obliquum. Gelbgrüne Blüten, nicht extrem großblütig, doch wegen seiner gleichermaßen natürlichen wie auffallenden, hellen Farbe gut in Rabatten und Wildblumenwiesen einzusetzen. Asiatische Wildart für sonnige Kiesbeete, oder gut drainierte, sandig-lehmige Stellen.

Im Stadtgarten werden His Excellency, Globemaster (beide zum ersten Mal), Gladiator, Purple Sensation, A. christophii, A. nigrum und Ornithogalum magnum blühen. Gesitteten Schnittlauch zähle ich ebenfalls zu den gartenwürdigen Blumen, den Neapolitanischen Lauch hingegen zu essbarem Wucherkraut bis Unkraut. A. sphaerocephalon finde ich auf Anhieb nicht. 3 Pflanzen mit binsendünnen Trieben im vorderen Beet  könnten es sein.

Der Milchstern wird als Begleiter zu Globemaster empfohlen; ich setzte ihn zur Iris barbata media. Er zählt trotz seines Zwiebelgeruchs nicht zu Allium und ist ein Vertreter der Spargelartigen. Hier blüht er gerade eben noch zusammen mit den mittelhohen Schwertlilien und es ist fraglich, ob er Globemaster noch einholen kann.

Weißen Zierlauch – neben Großem Milchstern und A. nigrum mit seinen grünen Knopfäuglein in der Blütenmitte – brauche ich nicht, weil mit Sternmiere und Lunaria annua genug Weiß im Garten vorhanden ist, wenn der Lauch aufgeht. Ein paar reinweiße Akeleien ziehe ich gerade vor. Purple Sensation und Gladiator haben sich bisher zwischen den Stauden gut gehalten und sich aus Samen langsam ohne Zutun vermehrt. Wäre mehr Luft und Platz in der „grünen Hölle“, würde A. christophii es ihnen gleichtun. Was weniger gut aussieht, sind die schon vor der Blüte vergilbenden Blattspitzen, selbst bei kühlem, nassen Wetter. Eine Unart, die bei Globemaster offenbar nicht so stark ausgeprägt ist.

Die erste der 3 neuen Clematis blüht: Miss Bateman. Sie ist noch unschlüssig und breitet ihre weißen Blüten in Kniehöhe aus. Ein weicher, taubenblauer Schiller liegt auf den Petalen und anfangs spielen sie mit einem zartgrünen Mittelstrich.

Miss Bateman und Multi Blue – die ersten Clematis, die ich vor mehr als 10 Jahren gesetzt habe. Miss Bateman hat mich immer wieder verlassen. Vielleicht ist der Boden nahe der Mauer jetzt humos genug.

Ich hoffe sehnlichst, ich kann die Schöne überreden zu bleiben und sich wohlzufühlen, zu strecken und auszudehnen. Oft genug versucht habe ich es. Der Erdboden nahe der Ziegelmauer ist zu hart und vielleicht waschen aus dem Zement immer noch Stoffe aus, die Clematis nicht zuträglich sind. Clematis ist die einzige Pflanze, die mir im Stadtgarten zur Krönung der Romantik um diese Zeit fehlt – üppige Clematis! Kermit und ich werden die 15 Minuten Sonnenschein nutzen, den Baumschnitt kleinschnippseln und die Waldreben damit dick mulchen. Mehr Wald kann ich ihnen nicht bieten.

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Sie brütet in der Luft wie eine Etagenzwiebel. Ich beobachte das bei einer Lauchkugel zum ersten Mal. Die Blüte ist etwas mickrig und nicht rund und sie hat offenbar Energie für Kapriolen übrig.

Iranischer Blumenlauch Purple Sensation (Allium aflatunense)

So geht’s noch schneller mit dem Nachwuchs. Dabei säen sich die Lauchkugeln ganz gut aus, zumindest diese frühe, dunkle Sorte. Das weiß ich aus der Zeit, als noch ein Fußbreit Erdboden und Platz für lichthungrige Sämlinge im Stadtgarten zu sehen war, bevor er wildromantischer Blumendschungel hieß …

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Fleißig, fleißig. Nur noch leere Tüten. Die Lilien aus dieser Lieferung habe ich sofort verbuddelt; sie sind nicht mehr in Packpapiertüten.

3 Tage hat’s gedauert, bis ich für alle Zwiebeln ein Plätzchen gefunden habe. Nun ist der Stadtgarten voll besetzt. Wo auch immer man die Schippe hineinsticht, ruft ein Igel oder seine Angetraute „ich bin schon da!“ Überall sind holde Versprechungen und himmelblaue Bänder für den kommenden Frühling vergraben, im Zweifelsfalle neue Lilien, die solcherlei Belästigungen weniger gelungen finden. Etliche alte Narzissen- und Tulpenzwiebeln kosten die jährlichen Aus- und Eingrabungen ihre vorwitzigen Köpfe. Cut! Zack und weg.

Es bleibt spannend, wieviele der Tulpen blühen werden und ob der blaue Lauch (Allium azureum) so blitzeblau ist wie auf den Abbildungen im Net.

Tulipa marjolettii – nie zuvor gehört. Eine sanfte, buttergelbe, variable Savoyer Wildtulpe soll sie sein, bzw. eine ohne eindeutige Abstammung; angeblich zwischenzeitlich verschollen und aus Kulturbeständen wieder ausgewildert. Keine großartige, divenhafte, ostereibunte Hochzuchtsorte, aber hübsch, licht und freundlich. Eine frühlingshafte Mädchentulpe mit errötenden Wangen – so hoffe ich.

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Das zarte, rosa-violette Knollengeranium mit seinen geäderten Schalen hat es mir besonders angetan. Es zieht im Sommer ein. In eng besetzten Frühlingsblumenbeeten steht es zwar nicht richtig und verschwindet bald, wenn es bedrängt wird, anstatt sich über Ausläufer oder Samen zu vermehren, aber Freiflächen kann ich der Elfe nicht mehr bieten. Wie lange auch immer es aushalten wird, ich freue mich schon auf seine schwebenden Blüten zwischen den Akeleien.

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Das Forentreffen ist vorüber. Über 40 Personen aus dem ganzen Land und sogar aus Zürich sind angereist. Ich hatte die Nächte davor wenig geschlafen, riss mich zusammen, trank Kaffee und fuhr hin. Am Ziegenbauernhof machte ich einen Abstecher, um Ziegenmilch als Proviant zu kaufen. Das Wetter war leider miserabel.

Es dauerte nicht lange und ich hatte Fährte aufgenommen und stromerte summend und pfeifend mit suchendem Blick durch die Reihen. „Where I stand the sun is shining all over the place …“

Am Samstagabend fuhr ich durchgeregnet nach Hause ohne mit nassen Jeans am zweiten Abendessen teilzunehmen und leider auch ohne mich von mir werten Angereisten zu verabschieden, die Tüten mit Beute von den Gartenständen gefüllt.

Bis auf das unfreundliche Wetter war Samstag ein A-Tag. Riesenlauch Allium His Excellency und Globemaster, Aruncus Horatio, Acanthus caroli-alexandri, Allium cernuum – und 2 Crinum in rot und in weiß mit viel weiteren Blüten als Crinum powellii sie hat, eine Margerite, die aussieht wie eine wuschelige Pomponaster, und Ornithogalum magnum (Großer Milchstern, auch so etwas zwiebelig Riechendes wie Allium). Obendrauf 2 neue Hostas. Eine merkwürdige Glockenblume mit bis zur Unkenntlichkeit zerfledderten Blüten namens Pink Octopus (teuer!) inspiziere ich und lasse sie stehen. – Edit: Ein paar Tage später kaufe ich einen kleinen Ableger. – Am selben Stand wird Albizia Summer Chocolate mit dunklen Fiederblättern angeboten, die erst seit etwa 5 Jahren auf dem Markt ist. Zauberhaft als Kübelpflanze … hmmmm …. kaufen? Nein, ich müsste die gesamte Terrassenbepflanzung ändern. Das wird mir im Moment zu viel.

Am Stand der Hobbygärtnerinnen aus den Niederlanden gibt es einige Rartäten, u. A. Anemonopsis macrophylla. An die Pflanze traue mich nicht nicht heran. Es hieße, den eingewachsenen, trockenen Stadtgarten stilistisch total zu verändern und in einen kühlen, japanischen Nebelwald auf durchlässigem Laubhumus zu verwandeln. Für solch edle Schönheiten  bräuchte ich einen Park mit botanischen Abteilungen, keinen kleinen Garten. Scheinanemone, Waldfee, Trillium, fernöstliche, einfache Päonienarten, nepalesische Arisaema, frostfeste Frauenschuhorchideen, Primula sieboldiana, die Blätter des Maiapfels, rosa oder weiße, gefüllte Buschwindröschen, Leberblümchen, Blumenhartriegel, Salomonssiegel, Kamm-Iris, Himalaya-Lerchensporn, Geranium phaeum, Farne, wenige Clematis, bunte Tupfer aus Azaleen, am Waldrand ein paar Hemerocallis, Astilben, Thalictrum delvayi oder rochebruneanum, Hydrangea, Siberkerzen und Hostas, bemooste Steine, Libellen, Frösche, Kobolde, Bachgemurmel  – schöne Vorstellung, aber dafür wäre eine Art Waldstück nötig. Mit der östlichen Besetzung wäre der Zaubergarten sehr vornehm, doch überwiegend nur bis Mai/Juni blühend und attraktiv, wie ein Wald eben so aussieht. Ich kaufe sie nicht, die verführerische Japan-Scheinanemone. Für ein Behelfseckchen im Schatten hinter oder neben den weißen Hortensien und den Rhododendren ist diese Pflanze zu schade und zu heikel, so wie auch Glaucidum palmatum. Und die Schnecken würden ein Wörtchen mitreden. Eines, das wie ein finaler Fangschuss klänge.

Die Crinumknollen müssen ihre versprochene Frosthärte erst beweisen. Die Händlerin gibt einen guten Tipp: Die großen Crinumknollen solle man waagerecht legen, damit nicht nur der Haupttrieb aus der Spitze sprösse, sondern gleich von Anfang an die Bildung von Tochterzwiebeln angeregt würde, die an der Knollenbasis ansetzen. Ich lese nach und finde, dass das waagerechte Legen die empfindliche Wurzelkrone vor zu viel Nässe schützt. Das Regenwasser fließt daran vorbei anstatt in die Knolle zu dringen. Leider fnde ich überhaupt keine andere harte, gartentaugliche Hybride als eben C. powellii – die Fotos auf den Verkaufsschildern sind marketenderischer Nepp?

– Edit: Das Rätsel um die rotblühende Zwiebelpflanze ist gelöst. Der Vertrieb hat mir am 14.7.11 geantwortet: „Vallota-Amaryllis“. Die Pflanze ist sommerblühend und nicht frostfest. „Cyrtanthus elatus = Amaryllis purpurea, Crinum speciosum, Cyrtanthus purpureus, Vallota purpurea, Vallota speciosa; umgangsprachlich Scarborough-Feuerlilie, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen.“  Et voilà; nun weiß ich, wie ich sie zu behandeln habe. –

‚Globemaster‘

‚His Excellency‘

Wie üblich weiß ich nicht, wohin ich die Neuerwerbungen pflanzen soll. Die Alliumzwiebeln bleiben vorerst außerhalb des Beets. Direkt im Lauchkugelbeet hat sich wieder ein Bewohner eingenistet, der die vorhandenen Lauchkugeln Gladiator und die heruntergefallenen Kirschen frisst und expatriiert werden muss, bevor an Einpflanzen zu denken ist. Der Zugezogene ist offenbar Vegetarier. Den Käse lässt der mausgaue Fremdling links liegen. Dabei ist es was Gutes, Rässkäse aus Tirol, auch vom Gartenmarkt.

Die Hostas tragen vielversprechende Namen wie Risky Business und Paradise Island. Risky Business hat nicht nur einen Pinselstrich auf dem Blatt, sondern sogar einen weißen Strich entlang der Mitte des Stängels bis zur Wurzelkrone. Das ist die Besonderheit. Mit Mühe kann ich die silbrige Hosta June stehen lassen und stattdessen die gelbere Paradise Island wählen, weil sie fast ganz gelb mit schmalstem, grünem Rand und wenigen grünen Zeichen ist und einen rötlichen Stiel hat wie Rhabarber.

Nebenbei finde ich die karminrote Vexiernelke, die ich suche – weiße und magentapurpurne stehen in beiden Gärten – und knapse ein paar Samen ab.

Hosta-Hybride ‚Risky Business‘ mit langgezogenem Pinselstrich

Hosta-Hybride ‚Paradise Island‘

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Wir haben gestern abend das ehemalige BuGa-Gelände in Düsseldorf besucht und mit etwas Glück den traumhaft komponierten Hostagarten mit hohen Lauchkugeln mitbekommen. Die purpurnen Zwiebelblüten stehen zu Hunderten wie Paukenschlegel über den Hostablättern, die in diesem Jahr von Schnecken weitgehend verschont wurden. Die Riesenkugeln liegen in den letzten Zügen. Das rechteckige, großzügige Hostaband wird von Pfingstrosen eingerahmt, deren rundliche Knospen zum Bersten prall sind. Sie blühen als nächstes im Hostagarten, nach den Lauchkugeln.

Lohnend! Wer sich jetzt sehr beeilt, kann sich noch am noblen Konzept der schwebenden Kugeln erfreuen. Im eigenen Garten wäre es nicht in dieser beeindruckenden Form mit ausgedehnten Banketten realisierbar; so viel Platz für Hostabeete haben nur Bentley-fahrende Parkbesitzer in dritter Generation.

Liliengewächse: Zierlauch und Herzlilien

Flaneure wie wir stecken ihre Nasen tief in Rosenblüten, Kanadagänse führen ihren Nachwuchs aus und Jogger rennen sich fit, während sie sich im Laufschritt mit ihrem Celllphone unterhalten oder mit Musik zudröhnen.

Durch das Rhododendrontal des Oberbilker Volksgartens sind wir leider nicht zurückspaziert. Wir haben uns durch die Kleingärten und über den Stoffeler Friedhof zurück zum Wagen verlaufen.

Am VHS-Biogarten steht angeschlagen: Tag der offenen Tür am 15. Mai, 11:00 -16:00 Uhr. Den Biogarten kann man schon von weitem ausmachen – die Frösche quaken aus voller Schallblase.

Offene Gartenpforten in Düsseldorf

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