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Posts Tagged ‘Stauden’

Korallefarbener Lerchensporn. 2 Sorten Corydalis consolida wachsen im Kleingarten, Beth Evans und G. P. Baker.  G P. Baker ist der dunklere, roter gefärbte von beiden. Die Knöllchen kamen vor 2 Jahren in die Erde und die Pflanzen haben im folgenden Frühjahr 2016 erstmals geblüht. Sie fühlen sich offenbar wohl, was bei der Robustheit und Anpassungsfähigkeit der niedrigen Wilden nicht verwundert.

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Corydalis G. P. Baker (oben) u. Beth Evans (unten), blühender Weinbergpfirsich, kleine Tulipa turkestanica freuen sich über die Märzsonne

Im Stadtgarten muss der gelbe Lerchensporn (Consolida lutea) in Schach gehalten werden. Das wilde Mohngewächs versamt sich reichlich und besiedelt rasch besonnte Beete bzw. jede freie Fläche in seiner Nähe. Mehrfach im Jahr blühend und mit fein geteiltem Laub geschmückt ist er willkommen – nur nicht gleich überall. Auch auf die ursprünglichen, ausdauernden Lerchensporne von Consolida solida in mattrot und weiß muss mach Acht geben, sonst finden sie es allerorten ach so hübsch, einladend und gemütlich und verbreiten sich zu stark. Die Sorte G. P. Baker versamt sich ebenfalls; die Sämlinge fallen variabel aus.

Mit den attraktiven, höheren, blauen Arten (C. elata und C. flexuosa und Hybriden aus beiden) versuchte ich mein Glück bisher vergebens. Sie lieben es feuchter und humos und in meine Gärten aus niederrheinischem Ackerboden kann man sie nicht einfach hineinstopfen und sich selbst überlassen wie C. solida und lutea.

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Der neue Garten schlägt mich in den Bann. Er beansprucht alle Freizeit – und so soll’s ja auch sein!

Die Einbrecher (erster Einbruch im Feb. 2017, immenser Schaden an Tor und Küchentür, im Haus wenig geklaut), die Wühlmäuse, die Kaninchen, die, wer weiß wo, trotz Maschendraht rundum immer noch zum Krokusse, Traubenhyazinthen, Nelken und Mittagsblumen fressen einbrechen, die Heerscharen von Feldmäusen, die letztes Jahr kurz vor der Ernte alle Petersilienwurzeln aus dem Hochbeet fraßen. Kerbelgrün steht ebenfalls auf ihrem Speiseplan, sonst gäbe es demnächst wenigstens das. Ich habe zwar Erdbeerpflanzen, doch blieb mir keine einzige Beere zum Ernten übrig. Was die einen Schädlinge verschonen, holen sich die anderen; oberirdisch und unterirdisch.

In diesem Jahr geht der Bunkerbau weiter. Was nicht hermetisch abgeschlossen ist, fällt unter die Räuber. Ein Hochbeet, das nur hoch und nicht zusätzlich oben verschlossen ist, reicht nicht. Alles, alles, alles muss unterlegt, umbaut und von oben ganzflächig engmaschig geschützt werden, sonst tabula rasa.

Neuerdings ist der Boden im Gewächshaus unterwühlt und perforiert wie ein Schwyzer Kaas. Den darf ich jetzt auch noch ausheben und mit Draht unterlegen. Und den Streifen längs des Hauses auch, der als Spargelbeet vorgesehen ist. Mit romantischem Gärtnern inmitten von Rosen und Levkojen hat das nicht mehr viel zu tun, mehr mit Selbstverteidigung und Tiefbau.

Mir fällt etwas ein, zu den Erdbeeren. Vertikal!

Junge Rosen, Stangenbohnen – ohne Maschendrahtringe nur Kaninchenfutter.

Aus den Massenfallen entwischen die Mäuse wieder. Sie fressen die Erdnüsse, stemmen die Klappe hoch und adieu.

Rückblick auf den Frühling 2016

Auch dafür gibt es eine Lösung: Rotierender Rutschzylinder über Wassereimer. Unästhetisch und nicht sofort tödlich, aber effektiv.

Das sind die Beschäftigungen, die einem das Gartenleben wirklich verleiden. Dagegen sind die Umsetzarbeiten von Fehllieferungen ein Klacks. Z.B. habe ich fälschlicherweise die Riesen-Ramblerrose Bobbie James erhalten, die für die vordere Seite entlang des Außenzauns viel zu wüst und mächtig würde. Sie darf sich jetzt mit einem Weißdorn im hinteren Gartenbereich nahe der S-Bahntrasse um den kaum vorhandenen Platz streiten.

145 Rosen sind es geworden. Sehen tut man die Menge noch nicht. Eine Handvoll machen sich gut, der Rest krebst vor sich hin. Es wird dauern …

Vorfreude auf den Frühling gibt es trotz der Rückschläge und des langen Angangs bei einigen Lieblingen. Viele meiner Iris barbata werden blühen, die kleinen zuerst. Sie haben endlich Platz, ihr eigenes Beet im Kleingarten – und sie danken es.

Im Zwergengarten. Das blass-bräunliche Irgendwaschen wird versetzt; es passt nicht zwischen die farbigen Rüschen.

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Eine selbstversamte Sonnenblume liegt angeleint vor Anker. Fast 4 m hoch ist sie am Ende, mit 80 cm breiten Blättern. Eingeflogene Mongolische Riesen, nehme ich an.

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Das Beet ist frisch angelegt und nahrhaft; die hungrige Sonnenblume wächst in den Himmel

Àpropos Riesen, die um die Sonnenblume wachsenden Kalifornischen Riesen säe ich nicht mehr – wer braucht schon Zinnien, die 1,3 m hoch werden und zu kleine, wenig gefüllte Blüten bringen?! Ich dachte mehr an handliche Schnittblumen.

Trotzdem, es sieht insgesamt imposant aus.

Höher als die Apfelbuschbäume

Auf das bezaubernde Thalictrum delavayi muss man warten. Der jährliche Zuwachs der zierlichen Staude ist gering – minimal, um genau zu sein. Ich habe 2 Chin. Wiesenrauten, deren Höhe und Blüten sich eigenartigerweise unterscheiden. Eine hatte ich für die stärker gebaute, längere Art Thalictrum rochebruneanum (Hohe Wiesenraute, manchmal bis 3 m) gehalten, doch der Verkäufer meinte, es sei ebenfalls ein Th. delavayi. Überzeugt bin ich nicht.

Blick durch graziöse Schleier aus Blüten der Chinesischen Wiesenraute (oder der Hohen Wiesenraute ‚Elin‚?)

China-Wiesenrauten gibt es auch als gefüllte und als weiße Sorten. Wie so oft bei ostasiatischen Stauden und Wildstauden mag ich die einfache Form wegen ihrer schlichten Eleganz am liebsten. Vollfette Prachtstauden und bunte Einjährige habe ich genug. Zurückhaltende, vornehme Begleiter kommen gerade recht.

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Wüchsige TB. Indian Chief von Ayres, 1929? Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes

Bei Iris barbata eliator und media kann ich Fehlieferungen gar nicht leiden. Man hätschelt und beobachtet und wartet und hofft – und dann das.

Uninteressante, triste Farben, kaum verzweigt = wenig Blüten, schlechte Haltung, steife, kleine oder große, klaffende, verwehte Blüte – überholte Sorte.

Brauchichnichwierklich! Louvois war vielleicht 1936 eine Spitzensorte – aber heute, nach Jahrzehnten amerikanischer und französischer Auslese und Hochzuchten mit Rüschen, geschlossenem Dom, gestellten Hängeblättern, vollen Farben und delikaten Kombinationen? Im grünen Frühlingsgarten tritt die dunkle Sorte kaum hervor.

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Kleinköpfige TB. Wahrscheinlich Louvois von Cayeux, 1936

Bevor Iris endgültig entsorgt oder ausgebürgert werden, warte ich ab, ob nicht ausgerechnet sie zu den zuverlässig blühenden, vermehrungsfreudigen, unprätentiösen gehören und ob ich in guter alter Gärtnermanier den Spieß umdrehen, mich lernfähig und dankbar zeigen und sie unter die wertvollen Stauden einreihen sollte, die nur den richtigen Standort und Begleiter und den passenden Hintergrund benötigen, um zur verdienten Geltung zu kommen. Manchmal finden 2 bis dato unbeachtete erst nach einiger Zeit zusammen.

Historische Sorten mit Schlappohren und -farben sehen neben feschen, neuen Sorten leicht abgehalftert aus und bleiben lieber unter sich. Rentnerband. Hat auch seine Reize … Hüfthalterfarben in dezenter Kolorierung und verstellter Taillenweite 😉 Außerdem sind sie einfach robuster. Anstelle von Rentnerband heißt es dann viel klangvoller und schmeichelhafter „alter Gartenadel“. Geaderte wie z.B. Gracchus gehören auf jeden Fall dazu. Die Netzzeichnung macht sie interessant.

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Wüchsige IB, farblich zu unklar; Violett mit einem schwächlichen Beige wie vergraute Unterwäsche. Vingolf?

Es kann eine Herausforderung sein, historische Sorten mit Geschick und Feingefühl so zu kombinieren, dass sie Entzücken hervorrufen. Andersherum ist es eine, neue Sorten mit knalligen, überdeutlichen Farbmixturen nicht aufeinanderprallen zu lassen. Eine Prinzessin plus stille Zofen.

Ich habe sehr schöne, neuere Sorten, die vor Selbstverliebtheit vergessen, wie man ordentlich in die Breite wächst und dass sie gefälligst jedes Jahr zu blühen haben. Schlimmer noch, ich habe Selbstmord gefährdete Iris barbata eliator; Poem of Ecstasy von Hager, 1995, z.B. Sie hat einen wirklich guten, erhabenen Platz, wuchs anfänglich auch in die Breite, tendiert aber zu Wurzelfäule und Kollaps. Am Ende jeder Saison besteht sie nach Ausschaben der stinkenden Faulstellen nur aus einem Würzelchen mit einem winzigen Fächerchen. Blöd! Sie foppt mich schon 3 Jahre. Und andere Exzellenzen verschwinden einfach so; im zweiten Jahr geblüht, im dritten beleidigt und im vierten futschikato.

Wie dem auch sei, manche alten Hündchen taugen heute wohl „nur“ noch zur gelegentlichen Blutauffrischung, als massige Muttersäue mit Gen-Reservoir, die ihre Frohwüchsigkeit und Substanz weitergeben können. Züchten wollte ich aber nicht, ich wollte bewundern.

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Die Christrosen fühlen sich wohl und legen jedes Jahr zu. Sechs Nester der langlebigen Stauden stehen in zwei Sorten im Halbschatten, Helada und Jakob.

Die Winterblumen wären die reine Freude, wenn es nicht die Dickmaulrüssler gäbe, deren liebste Winterbeschäftigung es ist, die Knospen und Blüten zu zerstören. Keine einzige ist so makellos wie – fast – nur eine Christrose sein kann.

Die Minustemperaturen behagen ihnen weniger und sie senken sich schlaff zur Erde.

Trotz allen Widrigkeiten freuen wir uns über die schönen, schlichten, klaren, natürlichen Blüten. Selbst verblüht und vergrünend bleiben sie bezaubernd.

Im neuen Garten ist nur noch eines zu tun, nämlich die Stämmchen der Hochstammrosen in Jute zu wickeln. Eigentlich geht es vor allem um den Schutz der Veredlungsstelle und die ist schon eingepackt. Ich hoffe, dass durch den Juteschutz die Rinde nicht so schnell abplatzt. Im Stadtgarten steht eine Rose ohne Borke am Stamm. Es scheint sie nicht sonderlich zu stören, aber so nackt sieht sie nicht gerade chic aus. Jutestrümpfe hätte sie gut gebrauchen können. Vor 5 Jahren war ich noch nicht so rosennärrisch. Je oller, je doller.

Wenn die Wintersonne lockt und gegen Winterende die Säfte steigen lässt, die Temperaturen anschließend aber wieder stark sinken, bringen Eiskristalle  die Zellen zum Platzen. Warm, kalt, lauwarm, frostig, sonnig, nass – gleichmäßig und kühl ist besser. Der weiße Kalkanstrich, den ordentliche Gärtner ihren Obstbäumen verpassen, soll die Wintersonne reflektieren, die Zellen schützen und einen zu frühen Austrieb bremsen. Die Obstbaumpflege beschränkte sich auf auslichten; der Anstrich war in diesem Jahr nicht zu schaffen. Nee, nun ist’s genug; irgendwann ist Gänsebratenzeit.

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Fenchelblüten

Seit einigen Tagen regnet es. Mal ununterbrochen, mal mit Pausen. Uns kann’s recht sein. Gegen heißes Wetter könnten wir kaum angießen. Die Terrasse ist vollgestopft mit Dahlien, Pflanzschalen, Ton- und Plastiktöpfen, Buttermilch- und Joghurtbechern, zweckentfremdeten Verpackungsbehältern, mit Erde gefüllten Plastiktüten und Gärtnerpaletten, zwischen denen man sich gerade noch zum Rasen durchschlängeln kann. Mittlerweile ziehe ich aufs Green um, wenn ich weitere Töpfchen mit Delphinum – Pacific-Hybriden, King Arthur in Enzian-  und Summer Skies in hellblau -, 3 Sorten Digitalis purpurea und orietentalischer Akelei (A. oxysepala) besäe.

Der Rasen im Stadtgarten ist eingerahmt von neuen Rosen in Töpfen, die demnächst in den neuen, den dritten Garten einziehen sollen. Zu meinem – und mehr noch Kermits Leidwesen – dauert und dauert es, bis der Kleingarten geschätzt und übergeben und die Terrasse endlich wieder begehbar wird. Ich und Kleingarten?! Er hat den Vorteil, in 10 Minuten Fußweg erreichbar und nicht besonders weitläufig zu sein. Dafür ist er verbaut, was auch seinen Reiz hat. Ein schmales Handtuch ist eine interessante Herausforderung, doch das Gegenteil, ein breites, nicht tiefes Beet ist sicherlich noch viel interessanter, um es optimistisch auszudrücken, besonders, wenn einem die S-Bahn dabei fast über die Füße fährt.

Hibiscus syriacus Lavender Chiffon

Doch was soll’s, besser ein niedlicher Blumenkasten als Sklavenarbeit. Mir wird es leid, in den großen, wilden Garten zu fahren, der die Vernachlässigung sofort rächt und sich mit Quecke füllt. Zu weit weg, zu viele ungestörte Schädlinge. Jäten, schneiden, graben, reißen, schleppen, ernten – immer erwartet mich dort mehr Arbeit als ich und der lädierte Rücken es brauchen können. Ich finde einen nonchalenten, ungewöhnlichen, phantasievollen, blühenden Garten schön, aber keinen verwahrlosten. Sicher, es gibt hübsche Ecken und einige Großstauden wie der Himalaya-Knöterich wirken auf 1,5 Quadratmetern ungemein imposant. Trotzdem, es macht mir keinen Spaß mehr, alle Nase lang neue Pflanzen anzuziehen oder zu kaufen, wenn sie nach kurzer Zeit schon unter die Räder und Räuber fallen. Ich weiß nicht, wie Kermit es hinbekommt, nicht nur Arbeit, Arbeit, Arbeit und schmerzliche Verluste darin zu sehen. Wahrscheinlich weil er die Pflanzen nicht selbst gezogen – oder wenigstens mit Überlegung, Zuneigung und einem Szenario vor dem inneren Auge ausgesucht – hat. In den Garten fahren und ohne Blumenstrauß zurückkommen? Das ist nichts für mich! Wo bleibt da die Belohnung?

Ich bleibe lieber im Stadtgarten, wo Rosen und Lilien, Hibiscus, Phlox und Bronzefenchel blühen und genieße die Früchte meiner Gartenarbeit. Anders als der wilde Garten lässt sich der Stadtgarten ohne Schufterei auf Vordermann halten; der Buchs kann auf den Millimeter getrimmt werden.

Duftender, duftiger Sommerphlox: Graf Zeppelin vor Uspech vor Jules Sandeau

Wenn ich erst den kleinen Kleingarten habe, exportiere ich nach und die Rosen, Gehölze und Stauden, die mir am Herzen liegen. Nicht, dass es im Kleingarten keine lieben Tierchen gäbe – plus Kaninchen, die ungeniert durch die Parzellen hoppeln – aber ich kann einfacher hinkommen und sie scheuchen. Hochbeete, Maschendraht, Bierfallen, Wühlmausfallen, Pflanzkörbe aus Maschendraht. Ich werde alles aufbieten, was ich im wilden Garten, der mir nicht gehört, nicht installieren würde. Der neue ist MEIN Garten. Und praktischerweise hat er einen Zaun und eine mit Rosen berankte Gartenpforte mit Schloss.

Blaumeise – ich muss noch Stecklinge von der Hortensie Blaumeise nehmen. Ein weiteres Pflanzgefäß für die Sammlung auf der Terrasse …

Karl Foerster hat vergessen zu erwähnen, dass Hemerocallis nicht nur die ideale Staude für intelligenten Faule, sondern obendrein für hungrige Schnecken und Wühlmäuse ist. Im wilden Garten kostet jede Regenphase Taglilienblüten, jeder Winter oft genug ganze Horste Hemerocallis, Hosta oder Rosen. 5 große Hostas sind verschwunden. Die blühende und grünende Vielfalt wird weniger. Akeleien als zäher Ersatz für Ausfälle sind wunderbar – aber was ist mit der Sommer- und Herbstzeit, in der sie nicht blühen?

Der Mirabellenbaum ist bei den letzten böigen Regenschauern unter der übergroßen Last seiner Früchte zerbrochen. Trauriger Anblick, aber keine Katastrophe. Er wird gestutzt – bald, irgendwann, später, nicht jetzt – und erholt sich binnen weniger Jahre. Außerdem machen wir uns nicht viel aus Mirabellen.

Derweil springen die Dahlien auf der überbevölkerten Terrasse aus den Töpfen, die nur als Parkplatz für Kurzparker gedacht war. Sie vergeilen und fallen um. Andere kümmern und treiben gar nicht. Schlechtes Timing. Wo bleibt der neue Garten? Zwischen hungernden Dahlien und eingesperrten Rosen in zu kleinen Gefäßen fällt es schwer, sich über Wochen und Monate auf einen zusätzlichen Garten zu freuen. Auch dort wird der Anfang Knochenarbeit werden …

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